Heimat- und Kulturverein Freudenberg

Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg wurde 2005 gegründet und befasst ich mit allen Themen, die im weitesten Sinne mit Heimat und Kultur zu tun haben. Wir pflegen das Brauchtum in den Orten des Pfarrsprengels Wutschdorf, dokumentieren das Zeitgeschehen durch ein umfangreiches Bilderarchiv, laden zu heimatkundlichen oder historischen Vorträgen und Exkursionen ein und veranstalten natürlich gesellige Feiern. Der Verein betreibt den historischen Backofen im Wutschdorfer Kirchgassl und organisiert unter anderem den Freudenberger Faschingszug.


Blüten für den Weltblumenteppich im Juli 2021


Von Santiago de Compostela geht eine weltweite Initiative zum Jakobsjahr 2021 aus: Überall entlang der Jakobswege in aller Welt sollen zum Gedenktag des Apostels, am 25. Juli, Blumenteppiche mit dem gleichen Motiv gelegt werden. Mehr als 200 Gruppen auf allen Kontinenten der Erde sind dabei - darunter auch welche aus Ensdorf, Freudenberg, Hahnbach, Hohenburg und Nabburg. Nachdem nun das Motiv bekanntgegeben wurde, stellt sich die Frage, ob es in der Region im Juli ausreichend Blüten mit den vorgegebenen Farben gibt. Viel Orange ist dabei, dazu gelb, rot und violett. "Das könnte schon eine Herausforderung werden", findet Michaela Basler, die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) Freudenberg. Als solche bietet sie dem federführenden Heimat- und Kulturverein in Freudenberg ihre Hilfe an: Die Mitglieder des OGV werden aufgerufen, in den nächsten Wochen Blumen mit den entsprechenden Blütenfarben auszusäen. Dazu bietet Basler eine kostenlose Sammelbestellung von Saatgut an. Die Mischung „Ländliche Blütenwelle“: einjährig, Wuchshöhe 100 bis 150 Zentimeter, Blütezeit Juni bis Oktober mit Kornblume, Schmuckkörbchen, Speisechrysantheme, Mädchenauge, Fackelblume und Zinnie. Sowie die Mischung „Insektenparadies“: mehrjährig, Wuchshöhe 50 bis 80 Zentimeter, Blütezeit Juni bis Oktober (erstes Jahr) und April bis August (zweites Jahr) mit Schafgarbe, Ringelblume, Kornblume, Goldlack, Margerite, Bartnelke, Natternkopf, Kalifornischer Mohn, Schleifenblume, Roter Lein, Staudenlein, Zwerglupine und Klatschmohn. Hier gibts das Infoblatt zur Teilnahme.

Die Schanze lebt!

Unser Verein hält die Erinnerung an die alte Skisprungschanze am Johannisberg wach. 60 Jahre nach der Eröffnung der Großschanze trafen sich im Winter 2014 die tollkühnen Springer von damals im Gemeindezentrum. Schanzenrekordhalter Erich Ehmer stellte uns seine Original-Ski zur Verfügung. Sie haben im Gemeindezentrum einen würdigen Platz gefunden. Im Winter 2015 entstand in mühevoller Kleinarbeit ein originalgetreues Modell der Anlage im Maßstab 1:50. Zeitzeugen arbeiteten an dem Nachbau mit. Ihre Erinnerungen und historische Fotos dienten als Grundlage.